Berlin zeigt sich von seiner schönsten Seite – Monkey Bar & vieles mehr

Das letzte Wochenende bevor das Studium wieder in die neue Runde geht haben wir gemeinsam mit meiner Tante in Berlin verbracht, und was soll ich sagen: Es war wunderschön! So schöne Gespräche, so ein schönes Beieinander, so schönes Wetter (!) und ja, auch ein so unglaublich schönes Berlin, noch schöner, als ich es noch in Erinnerung hatte. 🙂

Auch dieses Wochenende haben wir es wieder hinbekommen, dass die nicht mal 36 Stunden in Berlin eigentlich einen seitenlangen Blogeintrag verdient hätten…von ganz Berlin typischen hippen Flohmärkten mit sündhaft teuren Schätzen, Museumsbesuchen über die Kunst der Schallplattencover, einer Ausstellung über Observation und Überwachung, einem kleinen Abstecher in Richtung Sony Center aber auch in die kleinen Läden im angesagten Friedrichshain war mal wieder alles dabei…darunter aber auch mein persönliches absolutes Highlight, über das ich dir gerne ein bisschen genauer berichten möchte: Die Monkey Bar in der 10. Etage des 25 hours Hotel. 🙂

Inmitten der geschmackvoll ausgestatteten Läden mit exquisiten und ausgewählten Designaccesoires, Möbeln und dem edlen Einkaufscenter „Bikini Berlin“ sowie dem direkt angrenzenden Berliner Zoo wäre mein Blick von alleine sicher nicht Richtung Hotel gewandert… und dass man von dort oben so eine tolle Aussicht haben würde, dass sich hier tatsächlich Schlangen mit Wartezeiten bilden, hab ich natürlich umso weniger geahnt. Umso besser, dass wir meine Tante an unserer Seite hatten, die so ungefähr jedes belebte Fleckchen Erde Berlins bereits ausfindig gemacht hat und somit, nachdem wir uns am Vortag entschieden, uns lieber nicht in die Schlange einzureihen, auch wusste, dass einer der besten Zeiten für einen kleinen Besuch der Monkey Bar Sonntags um 12:00 Uhr direkt nach Eröffnung ist. (Also nur als kleinen Tipp, falls die Impressionen dir so viel Lust geben, selber einmal vorbeizuschauen)

Zugegeben, die Getränke sind wirklich nicht von der günstigen Sorte, aber der Ausblick macht das definitiv wieder wett! Übrigens soll die hausgemachte Limonade wirklich lecker sein. 😉 Außerdem verströmt die bunte und vermutlich an den Dschungel angelehnte Einrichtung richtig Urlaubsstimmung und man kann wirklich für einem Moment dem hektischen Stadtleben und Gewusel entfliehen und durch die riesigen Glasfronten die Tiere des Zoos betrachten… Mal ehrlich: Eine genialere Idee für eine Bar in einer belebten Großstadt kann es doch kaum geben, oder? Aber sieh selbst:

 

  

Aber überhaupt muss ich sagen, dass Berlin mich dieses Wochenende wirklich ein bisschen verzaubert hat. Vielleicht lag es daran, dass es das erste Wochenende mit warmen Abenden war, die sich wie laue Sommerabende angefühlt haben, vielleicht waren es die kleinen Läden mit so viel Liebe zum Detail, die ich den großen Ketten mit einem riesigem Abstand vorziehe, vielleicht war’s die perfekte Mischung aus Action und Family-Time…egal, was es war: Genau so war es perfekt! 🙂

Und eines ist mir auch noch aufgefallen: Egal, wo wir waren; war es im Restaurant, im Museum oder aber auch an der Tankstelle: Die Leute waren unglaublich offen, kontaktfreudig und generell fand ich den Umgang, zumindest an den Orten, die wir besichtigt haben, unheimlich familiär und gemeinschaftlich. Es waren super viele Jugendliche aber auch Erwachsene draußen in den Parks, haben ausgelassen gequatscht und gegrillt und einfach die Zeit miteinander genossen. Wirklich schön zu beobachten! Wie gesagt: Vielleicht lag es am Wetter, vielleicht an meiner eigenen Wahrnehmung…aber vielleicht ist Berlin auch einfach toll! 😉

Eines ist sowieso sicher: Mein letzter Besuch in Berlin wird das auf keinen Fall gesehen sein! 🙂

 

3 Empfehlungen für Liebhaber des gesunden Essens und Detailverliebte:

  1.  Açai Bowl’s sowie gesunde Lunch Bowl’s gibt es hier zur Genüge, genau wie Juice Bar’s und abgefahrene Frühstückskombinationen- Ergreife deine Chance, Berlin ist ein Paradies für Foodies! 😉
  2. Es lohnt sich (auch als nicht weltgrößte Bücherraupe) einen Blick in kleine Buchläden zu werfen, und zB. einen Blick in lokale Kochbücher zu werfen oder einfach so ein bisschen herum zu schmökern. Besonders gut hat mir der kleine Buchladen „Buchbox“ (Link hier: https://www.buchboxberlin.de/events) gefallen, bei dem ausgewählte Bücher mit kleinen Kommentaren in Form von Sprechblasen kommentiert werden, und man dadurch eine viel persönlichere Einschätzung der ausgelegten Bücher erhält. Oft inspiriert hier auch alleine das anschauen und stöbern 🙂
  3. Ein Wort: (Floh-)Märkte! In Berlin gibt es jede Art von Markt; sei es ein Trödelmarkt oder ein angesagter vegan-Markt oder generell ein Street Food Markt. Es lohnt sich wirklich, sich zu informieren, welcher Markt ansteht…denn gefühlt ist hier jeden Tag etwas los!

 

Die Liste könnte noch viel länger sein, aber für heute soll’s erst einmal reichen. 🙂 Ich wünsche euch allen einen guten Start in die Woche, und den Studenten unter euch einen erfolgreichen Start in das neue Semester! Bis ganz bald,

 

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